dreiundzwanzig/zwanzigdreizehn

23. Dezember 2013

Ein Netzloch! Was, Tor? Ein Skandal!
Die Fußballnation fand’s fatal:
»Unser Bester, der Brych,
hier irrte er sich
gewaltig. Das ist nicht normal!«

Manch Kritiker ätzte schon: »Der
fliegt nicht zur WM! Niemals mehr!«
Doch hat Brych mehr zu bieten
als solch – seltene! – Nieten,
drum pfeift er am Zuckerhut. Fair!

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Er lotst uns durchs Regelgeflecht.
Auch Deutsch kann er gar nicht so schlecht.
Er hat Charme ohne Ende,
sein Archiv ist Legende.
Ganz zu schweigen von seinem Gemächt.

Er ist schön – nicht in Worte zu fassen.
Sein IQ lässt Mensaner erblassen.
Er hat heilende Hände,
geht behände durch Wände,
hilft den Guten, die Bösen zu fassen.

Niemals muss die Liebste ihn schelten.
Er bringt Frieden für sämtliche Welten.
Seine Seele ist rein,
er pupst nur im Frei’n.
Grad wie ich übertreibt er nur selten.

 

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Weitere Adventsfünfzeiler gibt’s im Kalender.

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3 Antworten to “dreiundzwanzig/zwanzigdreizehn”

  1. Gunnar Says:

    Wieso Übertreibung, stimmt doch alles!?
    Äh, also zumindest das mit dem Archiv…


  2. […] Robbie Rogers, der einzig aktiver Profi geoutet ist. +++ Adventskalender: Ein Netzloch bei Angedacht. +++ Trainer über Trainer!: Herr Baade mit einer Filmkritik. +++ Französisches Trikot: The […]


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