neunzehn/zwanzigdreizehn

19. Dezember 2013

Es war ein Junge aus Eving
überzeugt dass die Welt ihm am Fuß hing
Über die Beine, so dünn
Lachten sie fürderhin
Das Lächeln, als den Pokal er empfing

Schwierig, ne?

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Ein Münchner Berliner aus Dortmund*
tut den Bayern das “biblische” Wort kund
von der Echtheit der Liebe.
Es drohn #echtehiebe,
und mancherorts wär’s wohl ein Mordgrund.**

*    Möglicherweise habe ich etwas die Orientierung verloren.
** Und die Beherrschung.

Ok, bisschen weniger blutrünstig, grade heute:

 

Ein Dortmunder Jung’ aus Berlin
entschließt sich, nach München zu ziehn.
Macht den Bayern-Fans Druck:
infiltriert tpmuc.
(Und es gibt sogar ’n Wichtel für ihn.)

 

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Weitere Adventsfünfzeiler gibt’s im Kalender.

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2 Antworten to “neunzehn/zwanzigdreizehn”

  1. Gunnar Says:

    Nö, gar nicht schwierig. Bei Herrn Bird hätte ich noch nicht mal das Gedicht lesen müssen, um zu wissen, dass er einen – um nicht zu sagen: den – Kevin wählen würde.

    Und um das mal öffentlich kund zu tun: ich gebe ihm mittlerweile Recht, der Mann muss mit nach Brasilien. (Hätte ich mir übrigens vor ein, zwei Jahren auch nicht vorstellen können, jemals ein solches Ansinnen zu unterstützen.)

  2. heinzkamke Says:

    So war er natürlich auch gemeint, der Schwierigkeitshinweis.

    Und schön, dass wir mehr werden. ;)


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