Fünf Zeilen, die der Fußball schrieb (XXVIII)

10. Juli 2013

Lobanowskyis Adlaten erblassten.
Dassajew stand staunend im Kasten.
Schon die Flanke von Mühren
ließ die Kenner erspüren:
ein Kunstwerk, signiert von van Basten.

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4 Antworten to “Fünf Zeilen, die der Fußball schrieb (XXVIII)”

  1. 1ng0 Says:

    und vier tage vorher:

    zweizueins – wie auch sonst? – das ergebnis
    kohlers traum*, immels handbreit-erlebnis
    thons trikot schnappt sich koeman
    wischt den po, wird zum buhmann
    ein orangenes auswärtsheimspielbegräbnis

    *(a)

  2. heinzkamke Says:

    Ha, wunderbar!

    Wird auch auf ewig mein erster Gedanke bleiben, wenn ich Kohler höre. Und Wouters‘ (Wouters!) Pass bleibt auch im Kopf hängen.


  3. Ich weiss noch, ich aß ne Frikandel,
    und auch wenn ich`s Versmaß verschandel,
    Auch sicher geholfen hätt` kein Spinat,
    so bös hats eingeschlagen beim Rinat,
    Jetzt hab ich tatsächlich vergessen,
    nicht gut jetzt zu reden von Essen,
    wollte nur eigentlich kurz winken,
    bevor ich bald anfang zu stinken.

  4. heinzkamke Says:

    Ah, Deine Abstinenz, werter Rebell, bezieht sich nicht auf Blogs, sondern nur auf Twitter, ja? Schön.
    Davon ab: Wünsche erfolgreiche Selbstfindung! (Oder sowas Ähnliches halt.)


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