Fünf Zeilen, die der Fußball schrieb* (XVIII)

30. April 2013

Sagt ‘ne Sportsendung (Fernsehn) aus Mainz:
Konflikte sind nicht so sehr meins.
Lass’ mich lieber enteiern,
lass‘ die Bayern sich feiern.
Und was Uli privat Macht, ist seins.

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* Zur Urheberschaft gibt es unterschiedliche Sichtweisen.

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6 Antworten to “Fünf Zeilen, die der Fußball schrieb* (XVIII)”

  1. rebiger Says:

    Das ist ein sehr schöner Reim.

  2. SvenGZ Says:

    Im Limmerick Hein K hat gesagt
    was im Fernsehn nicht wurd gefragt
    den eins ist gewiss
    das Zweite hat schiss
    wirkt zaudernd, senil und verzagt

  3. heinzkamke Says:

    @SvenGZ:
    Hehe. Verzagt und zaudernd gefallen mir sehr gut. Die sind da nach meiner Einschätzung grade echt in einer Situation, die so manche Entscheidung recht schwierig macht. Das lässt sich von außen leicht (und meines Erachtens aus guten Gründen) kritisieren; schließlich erwarten wir, dass der journalistische (öffentlich-rechtliche) Auftrag erfüllt wird. Und doch liefert vermutlich auch eine interne Folgenabschätzung das eine oder andere aus Sicht des Senders nicht gänzlich zu vernachlässigende Argument, z.B. Breitners Verweigerung durchgehen zu lassen.


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