Fünf Zeilen, die der Fußball schrieb (XIV)

3. April 2013

Sie saßen und tranken am Teetisch
und frönten dem neuesten Fetisch:
“Ich liebe”, sprach einer,
„meinen Klub wie sonst keiner”.
Und lächelte ach so pathetisch.

_______

(Herr Heine, ich bitte um Verzeihung.)
(Zudem gestehe ich, die zweite Zeile verändert zu haben,
ohne es im Text kenntlich zu machen.)

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2 Antworten to “Fünf Zeilen, die der Fußball schrieb (XIV)”


  1. …ach ja, der gute Heinrich. Hat ja auch für diese trostreiche Zeilen gesorgt, die einem dann auch diese Saison erträglicher machen:

    Das Fräulein stand am Meere
    und seufzte lang und bang,
    es rührte sie so sehre
    Stuttgarts Niedergang

    „Mein Fräulein! Sein Sie munter!
    Das ist ein altes Stück,
    diese Saison geht’s hinunter,
    und nächste Saison zurück“.

  2. heinzkamke Says:

    Hehe.
    Herr Heine hilft halt.

    Auch durch das mitunter anstrengende Leben als VfB-Anhänger, wie ich nun definitiv weiß.


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