Fünf Zeilen, die der Fußball schrieb (IV)

23. Januar 2013

Ich deute mal um, aus Protest
(jene Wortschöpfung scheint mir grotesk):
Trifft wer äußerst verlässlich
– gibt kein schön, gibt kein hässlich –,
so gilt er fortan als gomezk.

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3 Antworten to “Fünf Zeilen, die der Fußball schrieb (IV)”

  1. Gunnar Says:

    Sehr gut. Jetzt müssen das bloß noch die professionellen Kommentatoren kapieren – freue mich schon auf Sätze wie „Kießling in einer geradezu gomezken Verfassung“.

  2. heinzkamke Says:

    Wunderbarer Satz. (Ich hatte ihn mir in meinem Größenwahn ja so ähnlich mit Messi vorgestellt.)


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