Neu aufgelegt

16. November 2012

Ein Spiel dauert neunzig Minuten. Zumindest im besten Fall, für schwule Profifußballer dauert das Versteckspiel ein Leben lang: Keiner wagt es, seine Homosexualität offen zu leben. So schön Fußball auch ist – Ressentiments halten sich in seinem Umfeld hartnäckig.

Ein unerträglicher Zustand! Ob jemand schwul  ist, oder rund, oder grün, das darf keine Rolle spielen. Wir alle sollten ein bisschen besser aufpassen – auf unsere Worte, unser Denken, unsere Taten: Die Freiheit jedes Einzelnen ist immer auch die eigene Freiheit.

Wir schreiben in unseren Blogs über Sport, und unsere Haltung ist eindeutig: Wir sind gegen Homophobie. Auch im Fußball.

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Stand hier schon mal, ne? Ist schon ein paar Tage her, ich weiß gar nicht genau, wie lange. Müssten ein paar Monate sein, vielleicht auch fast ein Jahr. Moment, ich schau mal nach, es ist ziemlich … äh, kann das sein … ja, doch: ganz genau ein Jahr.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Aktion Libero!

Drüben durfte ich ein paar lose Gedanken zu diesem einen Jahr aufschreiben:

»Ein Jahr (Es geht voran)«.

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