Zu viel Information

14. Dezember 2011

Ich bin kein Journalist. Das weiß jede(r), die oder der hier gelegentlich mitliest, ich bräuchte es also nicht zu betonen. Vielleicht sollte ich also korrekter sagen, dass ich nicht nur kein Journalist bin, sondern darüber hinaus keine Ahnung von Journalismus habe. Also so richtig. Natürlich – was daran natürlich sein soll, ist mir ein Rätsel – maße ich mir an, Journalisten oder Menschen, die sich als solche ausgeben, nicht nur, aber auch, und vielleicht insbesondere, in sportlichem Kontext zu kritisieren. Wenn ich den Eindruck habe, dass sie keine Ahnung haben, wenn sie schlecht vorbereitet wirken, oder wenn ich das Gefühl habe, dass sie unprofessionell, „unjournalistisch“ handeln.

Aber wie gesagt: es ist nur ein Gefühl, oder ein Eindruck, der auf dem basiert, was ich in meiner Selbstgefälligkeit für gesunden Menschenverstand halte. Tatsächlich habe ich mich nie dediziert mit journalistischen Arbeits- und Herangehensweisen, Standards, Dos und Don’ts* auseinandergesetzt.

Weshalb meine Frage auch völlig ernst gemeint ist:

Wenn Nachrichtensendungen in Funk und Fernsehen – gelesen habe ich noch nichts dazu – über ein Nachholspiel der Fußball-Bundesliga berichten, sei es ausführlich in Wort und Bild, sei es auf das Verlesen des Ergebnisses und vielleicht der Torschützen beschränkt, ist es dann von Relevanz, weshalb das Spiel verlegt worden war? Oder anders: ist es in jedem Fall von Relevanz? Verlangt eine journalistische Vollständigkeitspflicht, nicht nur das damalige Vorkommnis zu benennen, sondern nach Möglichkeit auch den Namen des Protagonisten und ein Stück weit auch die näheren Umstände?

Oder ginge es auch so:

„In einem Nachholspiel der Fußball-Bundesliga trennten sich der 1. FC Köln und Mainz 05 1:1. Die Tore erzielten Sami Allagui in der 70. und Lukas Podolski in der 85. Minute. Das Spiel war am 19. November kurzfristig abgesagt worden.“

Mir persönlich würde das in einer Nachrichtensendung reichen.

Ok, vielleicht noch ergänzt um den Hinweis, dass sich um besagten Podolski, der den Effzeh wieder einmal gerettet habe, derzeit zahlreiche Wechselgerüchte rankten, dass er aber ein Kölner Junge sei und möglicherweise, eventuell aber auch nicht mehr, nur dort glücklich sein könne, und dass der 1. FC Köln seinen neuen Präsidenten von einem Personalberatungsunternehmen suchen lasse.

Bin ich da auf dem falschen Dampfer? Weltfremd? Ahnungslos?

(Ja, ich weiß, dass sowieso alle alles wissen. Na also.
Und ich weiß auch, wer daran die Hauptschuld trägt.)

* Steht übrigens tatsächlich im Duden.

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18 Antworten to “Zu viel Information”

  1. llcurly Says:

    genau der gleiche Gedanke kam mir heute morgen auch, als ich bei WDR2 den Spielbericht hörte. Der Mehrwert, warum das Spiel abgesagt wurde hält sich sehr in Grenzen

  2. Mahqz Says:

    Ich finde es sinnvoll es dazuzusagen, denn es ist ja mittlerweile sehr ungewöhnlich, dass in der Bundesliga Spiele abgesagt werden und da hat so etwas schon ein Alleinstellungsmerkmal, das näher beschrieben werden sollte. Vor allen Dingen weil es auch keinen offensichtlichen Absagegrund gab, denn Mitte November gab es keine Unwetter oder ähnliches, an die man sich noch erinnert.


  3. Ich weiß ja nicht, inwieweit das Thema Rafati ausgeschlachtet wurde, aber dass das Spiel aus einem bestimmten Grunde verlegt wurde und dass man diesen Grunde nochmal nennt, finde ich vollkommen legitim.

    Du würdest dich vermutlich auch nicht beschweren, wenn die Meldung verlautbaren würde, dass das Spiel aufgrund eines Unwetters oder Zuschauerrandalen abgesagt wurde.

    Die Frage ist doch eher, ob es im Falle von Rafati sinnvoll ist und in welchem Maße.

    Zum Thema Suizide, Suizidversuche und Suizidalität und die Empfehlungen für die Medien lohnt diese Lektüre.

    http://t.co/HKzIXo5Z

    Nach der Lektüre ist man in deinem Falle immer noch nicht wirklich schlauer. Ich kann mit der Nennung des Grundes leben. Die Ausschlachtung desselben fände ich dagegen unpassend.

  4. heinzkamke Says:

    Irgendwo hörte ich, ich glaube, es war im DLF, das Spiel sei wegen eines Selbstmordversuchs des Schiedsrichters abgesagt worden. Das finde ich ok, auch wenn ich es nicht bräuchte. Im Übrigen bin ich nicht zuletzt wegen des Alleinstellungsmerkmals der Ansicht, dass es nicht erneut hervorgehoben zu werden braucht.

    Andernorts fielen der Name, Begriffe wie Hotelzimmer oder noch nähere Ortsbezeichnungen, Krankheitsbilder. Ob das „Ausschlachten“ ist? Soll jeder für sich entscheiden

  5. Jens Says:

    Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

  6. Huge Says:

    Ich halte es journalistisch gesehen für absolut legitim, den Grund für die Absage zu nennen, v.a. weil dieser Grund ja nicht Regen oder Schnee, sondern schon etwas „Besonderes“ war. Allerdings sollte das dann nicht im Vordergrund (im Sinne des Ausschlachtens) stehen, sondern eher als Hintergrundinformation dienen. Einzelheiten dazu fände ich ebenfalls fehl am Platz.


  7. Ich bin gespalten. Einerseits bedingt das „Nachholen“ schon einer kurzen Erklärung. Wenn die Politik den Atomausstieg verändert, sagt man ja auch, wie’s eigentlich geplant war bzw. dass es eigentlich anders geplant war und was Grund für die „Planänderung“ war.

    Wie detailliert aber der Grund des Nachholens geschildert werden muss, ist in der Tat hinterfragenswert. Einen simplen Satz – ähnlich dem Beispiel aus dem Deutschlandfunk – finde ich OK. Wo sich der Schiri selbst umbringen wollte, ist aber ebenso unerheblich wie die Frage nach dem Warum (in diesem Zusammenhang).

    Was Du hier schilderst ist die Boulevardisierung des Journalismus generell, das Streben nach dem „Menscheln“, dem „Bunten“, dem „Greifbaren“. Im Sport ist das extrem (Höhepunkt sind die berühmten „wie fühlen sie sich“-Fragen), aber generell sind auch hochseriöse Medien zunehmend von solchen Details und Randbemerkungen durchsetzt.

    Und manchmal werden solche Randbemerkungen des täglichens Lebens dann sogar zu einem ARD-Brennpunkt. Beispiel Klinsmann-Entlassung mit dem Fußball- und Buddha-Experten Helmut Markwort.

    Nicht falsch verstehen: Solche Fragen und Ansätze sind nicht grundlegend falsch. Aber in Nachrichten haben sie nichts verloren. Leider reicht es inzwischen aber, wenn die dpa sowas schreibt und jeder übernimmt es.

  8. heinzkamke Says:

    Was Du hier schilderst ist die Boulevardisierung des Journalismus generell, das Streben nach dem „Menscheln“, dem „Bunten“, dem „Greifbaren“.

    Wobei man zumindest die Frage stellen sollte, ob der Journalismus, der ja auch ein marktwirtschaftliches Angebot darstellt, hier allzu weit am Markt vorbei produziert. Trifft er nicht eher ziemlich genau die Nachfrage? Die er dann aber wiederum selbst über viele Jahre hinweg kreiert hat? Hm, ich höre auf, dazu haben sich deutlich klügere Menschen mit Sicherheit schon detailliert und fundiert Gedanken gemacht.


  9. Hm, ich höre auf, dazu haben sich deutlich klügere Menschen mit Sicherheit schon detailliert und fundiert Gedanken gemacht.

    Ich finde die Formulierung mit den klügeren Menschen unschön und unpassend. Erstens neigst du dazu dieses Understatement desöfteren zu bringen (mein Gefühl) und zweitens hat das ja weniger was mit Klugheit zu tun, sondern einfach damit, ob man sich mit etwas intensiv auseinander setzt. Der Intellekt wird in dieser Frage kaum der limitierende Faktor sein.

    Ich weiß, dass es nur deine Hilflosigkeit ausdrücken soll (so vermute ich), doch kluge Menschen (dafür halte ich dich) sollten nicht mit Nicht-Klugheit kokettieren. IMHO.

  10. heinzkamke Says:

    Kluger Einwand. Und doch ist der Hintergrund meiner Bemerkung weder Koketterie noch Hilflosigkeit, sondern die schlichte Überzeugung, dass jede(r), die oder der ein Einstiegsseminar in Medientheorie (?) hinter sich hat, die Tiefe meiner Argumentation locker übertrifft.

    Allerdings hast Du recht, dass diese Leute nicht durch die Bank klüger sein dürften als ich, insofern ist das Adjektiv in seiner hier recht allgemein klingenden Verwendung wohl unpassend. Gleichzeitig bin ich durchaus der Meinung, dass unter denjenigen, die sich sehr intensiv mit dieser Frage befasst haben, zahlreiche Leute deutlich klüger sind als ich. Aber egal.

    Es geht mir eben nicht darum, einem zufälligen Leser zu zeigen, dass ich kluge Gedanken führen kann, sondern im Gegenteil dem vorgebildeten Leser zu zeigen, dass ich sehr wohl weiß, wie nah meine Gedanken an der Oberfläche sind. Auch nachdem mir vor kurzem genau das passiert war: ich hatte ausführlich und, wie ich meinte, nicht ganz doof argumentiert, um mir dann sagen lassen zu müssen, dass das ja wohl Basiswissen sei.

  11. Philipp Says:

    Natürlich orientiert sich Journalismus – gerade heute, siehe Quoten, Auflage, Klickzahlen – an den Interessen der Masse. Und wir alle sind eben mehr oder minder empfänglich für Buntes. Aber die Frage ist, ob das in entsprechenden Formaten/Rubriken stattfindet oder auch auf die Hauptnachrichten durchschlägt.

    Und das mit der Klugheit sehe ich wie Jens.

  12. heinzkamke Says:

    Bemerkenswert, wie falsch man (besser: ich) die Wirkung seine Texte oder Kommentare auch nach Jahren in diesem Blog-, äh, Business doch immer wieder einschätzt.

    Manchmal rechnet man mit bösen Reaktionen, im festen Glauben, dass es zu einer These zahlreiche gegensätzliche Positionen (oder eine weit verbreitete) gibt, oder weil man gar der Meinung ist, eine Gruppe angegriffen zu haben, und es kommt: nichts. Oder gar Zustimmung. Und dann löst eine vermeintlich harmlose und noch nicht einmal gedankenlos verwendete Redewendung grundsätzliche und ernst zu nehmende Kritik aus. Es ist ein steter Lernprozess, danke.

    @Philipp:
    Vermutlich könnte ich entgegnen, ob nicht auch (und vielleicht gerade) die Hauptnachrichten für besagte „Interessen der Masse“ gemacht sind. Und wir könnten über den Bildungsauftrag des Fernsehens, nicht zuletzt des öffentlich-rechtlichen, diskutieren, wie auch über einiges mehr. Wie tief das dann gehen könnte, sei dahingestellt. Aber irgendwie erschiene mir das künstlich, da wir inhaltlich mit Blick auf den vorliegenden Fall wie auch darüber hinaus meines Erachtens nah beieinander liegen.


  13. Ich stosse erst auf diesen Beitrag, der natürlich etwas Grundsätzliches hat. Der letzte Satz der „Wunschmeldung“ lässt den zuschauer/Hörer/Leser mit der Frage alleine, warum denn das Spiel abgesagt wurde. Die meisten wird es nicht weiter interessieren; andere gerade deswegen. Also kann er meines Erachtens entfallen. Und sogar die Torschützen sind entbehrlich, wenn es sich um eine 5-Minuten-Nachrichtensendung handelt.

    Tatsächlich ist es jedoch heutzutage fast naiv zu glauben, man könne er Personalisierung entkommen. Da der Spielausfall mit dem Schicksal einer Person verbunden ist, wird dieses natürlich immer wieder ausgebreitet. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass Herr R. niemals mehr etwas in der Öffentlichkeit machen kann, ohne nicht mit seiner Verzweiflungstat in einem Atemzug genannt zu werden. Die Nachrichtensendungen sind voll von Attributen und Zuordnungen, die mit den jeweiligen Personen verbunden sind. („Bahnchef“ Mehdorn, „Nobelpreisträger“ Grass – das sind nur die harmlosen.) Für meinen Geschmack haben diese permanenten Penetrationen etwas von einer Entmündigung des Zuschauers; wie beispielsweise die ständige EInblendung der Parteizugehörigkeit von Frau Merkel oder Herrn Özdemir. Gleichzeitig soll der Rezipient entsprechend eingestellt werden, d.h. der Zuschauer/-hörer verliert ein Stück Urteilsautonomie.

    • heinzkamke Says:

      Der letzte Satz der „Wunschmeldung“ lässt den zuschauer/Hörer/Leser mit der Frage alleine, warum denn das Spiel abgesagt wurde. Die meisten wird es nicht weiter interessieren; andere gerade deswegen. Also kann er meines Erachtens entfallen.

      Dem kann ich im Grunde zustimmen. Man könnte den Gedankengang jedoch auch weiterspinnen: Ohne den letzten Satz bleibt der Empfänger mit der Frage alleine, warum ein einzelnes Spiel der durchorganisierten Bundesliga mitten in der Woche ausgetragen wurde. Die meisten wird es nicht weiter interessieren, andere gerade deswegen.

      Aber der weitaus spannendere Punkt Ihres Kommentars folgt natürlich im zweiten Absatz, und auch hier stimme ich in Vielem zu. Es ist naiv zu glauben, der Name des Schiedsrichters bleibe nicht auf ewig mit jenen Geschehnissen verbunden, und es steht außer Frage, dass derlei Schubladen uns alle einschränken.

      Gleichzeitig halte ich es zum Beispiel nicht für falsch, die Parteizugehörigkeit der handelnden Personen jeweils zu nennen, oder auch zu sagen, dass Herr Mehdorn, oder jetzt eben Herr Grube (Akademische Grade darf jede(r) nach Belieben gedanklich ergänzen), „Bahnchef“ ist – nicht zuletzt deshalb, weil sie in der Regel in dieser Funktion agieren. Insofern empfinde ich es nicht als Entmündigung, sondern als Erfüllen einer Informationspflicht, die Sie oder ich oder jede andere politisch halbwegs Interessierte nicht benötigen, mancher Bürger aber durchaus. Sicher, Frau Merkel sollte nicht in erster Linie als CDU-Vorsitzende handeln, sondern als Bundeskanzlerin, aber es bleibt m.E. ein parteipolitisch definiertes Amt. Bei Herrn Özdemir ist dem erst recht so, beim Bundespräsidenten sähe ich es anders.

      Oder nehmen wir Herrn Lafontaine. Dass er Mitglied der Linksfraktion ist, noch dazu in exponierter Funktion, ist meines Erachtens durchaus relevant (bzw. der Grund, weshalb er überhaupt eine Bühne bekommt); dass er einst Attentatsofper, Superminister, SPD-Mitglied und Schröderwidersacher war (von Informationen zu seiner Lebensgefährtin ganz zu schweigen), in der Regel nicht. Da bin ich ganz bei Ihnen.

      Genau wie bei Herrn Grass, der nicht als Nobelpreisträger handelt, sondern entweder als Schriftsteller oder, in anderem Kontext, als zufällig prominenter politisch interessierter Mensch.

      Es gäbe viele ähnlich oder eben anders gelagerte Beispiele, keine Frage, und es gibt zweifellos viele Graubereiche oder Abgrenzungsprobleme.

      Insgesamt aber bin ich Ihrer Meinung, dass es auch an der Dauerbeschallung durch die Medien liegt, dass Menschen auf ewig einen bestimmten Stempel tragen; nur zählt meines Erachtens die Parteizugehörigkeit oder die berufliche Funktion nicht zu den verzichtbaren Informationen.

      (Edit: War eigentlich nicht so gedacht, dass ich diese verengende Threadfunktion nutze. Sollte ich vielleicht mal deaktivieren.)


  14. Aber ist nicht irgendwann der Moment erreicht, in dem für jeden, der sich für Politik nur ein bisschen interessiert feststeht, dass Frau Merkel Mitglied der CDU ist und Herr Lafontaine inzwischen bei der Linken? Schnippisch gefragt: Ist es für den/diejenigen, die das nicht wissen auch schon wieder uninteressant? Sollte man nicht wenigstens ein bisschen was voraussetzen? Der Zuordnungswahn treibt ja im Privatfernsehen die grössten (und lächerlichsten) Blüten: Dort sind dann unbekannte Leute, die z. B. in Reality-Formaten begleitet werden wahlweise „Mutter“ oder „Kunde“ oder „enttäuschter Liebhaber“ usw.

  15. heinzkamke Says:

    „Enttäuschter Liebhaber“ ist ja fast schon wieder relevant …

    Ernsthaft: Ja, jede(r) halbwegs Interessierte weiß, dass Frau Merkel CDU-Vorsitzende (oder zumindest Mitglied) ist. Die Information bietet kaum Mehrwert. Sie schadet aber auch nicht in dem Sinne, dass der Zuschauer an Urteilsautonomie verliert.

    (Und ich stelle fest, aber das ist für die Fernsehanstalten sicherlich und zurecht ein zu vernachlässigender Aspekt, dass ich im Ausland immer froh bin, wenn bei PolitikerInnen die Parteizugehörigkeit mit eingeblendet wird. Zwar könnte ich die jeweiligen Regierungschefs in der Regel zuordnen; bei Herrn Özdemirs Pendants fiele es mir bereits im benachbarten Ausland schwer. Aber wie gesagt: es ist nicht Aufgabe der Fernshehsender, ihre Nachrichtensendungen auf Durchreisende auszurichten, ist nur so ein Nebengedanke.)

    Ernsthafte Frage, falls es jemand zufällig weiß:
    Wird eigentlich, wenn Joachim Löw nach einem Länderspiel interviewt wird, „Joachim Löw, Bundestrainer“ eingeblendet?


  16. Die Frage vermag ich nicht zu beantworten. Ich werde darauf in Zukunft achten!

  17. heinzkamke Says:

    Man könnte meinen, der letzte Kommentar enthalte Spuren von Ironie.


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