Bernd „Cacau“ Harnik, der Spielversteher

12. September 2011

Bernd war kein schlechter Fußballer, fand ich, manche hielten ihn sogar für ziemlich gut. Seiner Grenzen war er sich indes sehr klar bewusst, seitdem ihn ein Trainer mal zur Seite genommen hatte: „Bernd“, hatte er gesagt, „Bernd, Du siehst einfach zu viel auf dem Fußballplatz.“ Und damit meinte er nicht, dass Bernd sich auf Nebensächlichkeiten konzentriere, auf Zuschauer und vor allem Zuschauerinnen, oder gar auf Scouts aus höheren Ligen, nein, der Trainer meinte tatsächlich, dass Bernd zu viele Facetten des Spiels wahrnehme, zu viele frei stehende Mitspieler sehe oder gar gute Gelegenheiten zu einem Angriff erkenne.

Was unsereiner als fußballerische Tugend verstehen würde, sah jener Trainer als Problem. Nicht grundsätzlich, aber eben bei Bernd. Weil er, also Bernd, zwar häufig genau wusste, wohin und wie der Ball idealerweise gespielt werden sollte; weil ihm aber auch, und das war die Krux, häufig die Fertigkeiten im Umgang mit dem Ball fehlten, um die entsprechenden Pläne auch umzusetzen. So landeten die Pässe beim Gegner, galten als einfache Fehler – auch, weil so mancher Mitspieler und/oder Zuschauer das Potenzial des Passes, so er denn planmäßig angekommen wäre gar nicht erkannte – und mancher meinte, Bernd habe das Spiel „ja überhaupt nicht verstanden“.

Als ich am Samstag Martin Harnik zusah, dachte ich gelegentlich an Bernd. Genauer: ich dachte einmal an Bernd und wurde den Gedanken danach nicht mehr los. Kennt man ja von Béla Réthy und Steffen Simon, um, ähem,  zwei exemplarische Beispiele zu nennen, dieses Phänomen, dass irgendwie alles in das vorgefasste Bild passt.

Wie auch immer, und um endlich zum Punkt zu kommen: in einigen Szenen hatte Martin Harnik meines Erachtens hervorragende Ideen – wären seine Bälle angekommen, hätte der Mitspieler freie Bahn zum Tor oder zumindest alle Voraussetzungen für einen gelungenen (und überraschenden) Spielzug gehabt. Aber sie kamen eben nicht an. Ob es sich dabei wie bei Bernd um ein Symptom einer eher grundsätzlichen Problematik handelte, möchte ich an dieser Stelle offen lassen.

Explizit zähle ich zu jenen Szenen auch den Strafeckenverschnitt, der das Neckarstadion kollektiv aufstöhnen ließ: Reingeber Cacau machte noch alles richtig, Harnik stoppte den Ball eigentlich ganz gut, wenn auch nicht tot, aber das muss ja seit einigen Jahren nicht mehr sein, doch offensichtlich hatte die Absprache mit Gentner nicht funktioniert, der mit dieser Variante nicht gerechnet hatte und bereits am Ball vorbei gelaufen war. Hä? Kannitverstan? Ja, wer’s nicht gesehen hat, weiß wohl nicht, wovon ich rede. Wer’s gesehen hat, schüttelt möglicherweise noch heute ein wenig ungläubig den Kopf. Mir hat’s ja gefallen, so grundsätzlich. Hätte sowas Barceloneskes gehabt, wenn Harniks Plan aufgegangen wäre.

Ähm, wo war ich? Ach ja, beim Spielversteher Harnik. Was ihn übrigens nicht davon abhält, gelegentlich eher die Cacau-Variante zu wählen, deren Definition von den Worten „Kopf“ und „Wand“ dominiert wird.

Zudem war ich bei einer der Szenen, die nicht wenige Zuschauer im Kopf hatten, als sie Christian Gentner in der zweiten Halbzeit bis zu und bei seiner Auswechslung auspfiffen. Ganz ehrlich: das verstehe ich nicht. Ich glaube nicht, dass ich mich in den vergangenen Monaten als großer Gentner-Fan hervorgetan habe, ganz im Gegenteil: ich hielt die Verpflichtung von vornherein für ein Missverständnis, was mit Gentners Spielweise, seinen Stärken und Schwächen, mit der Personalsituation beim VfB sowie mit dem fußballerischen Konzept zu tun hatte, das damals Christian Gross verfolgte (was für Bruno Labbadia analog gilt). Am Samstag hatte Gentner ein paar fürchterliche Szenen. Drei-Meter-Pässe ins Aus, zum Beispiel (der Plural ist kein Versehen). Er hatte einige wenige sehr gute Szenen, der Rest war Durchschnitt. Er spielte auf der „10“, was schon in der letzten Saison keine gute Idee gewesen war, und musste sich dort auch noch gelegentlich von Taktikchef Cacau ein Stück nach hinten schicken lassen.

Kein guter Tag. Und doch hatte ich das Gefühl, ihm einen Aufwärtstrend bescheinigen zu können. Sein Engagement stimmte, wie immer, und daneben traute er sich in der Vorwärtsbewegung endlich einmal ein wenig mehr zu. Er ging in Offensivzweikämpfe, bremst nicht bei jedem Angriff ab und ließ sich dabei sogar auf das eine oder andere Laufduell ein. Dass er in der Halbzeit wegen einer Rückenverletzung anscheinend gespritzt werden musste und nach der Pause unter Schmerzen spielte: geschenkt, das wussten die Pfeifer nicht. Und doch frage ich mich, wieso ein Spieler, dem man vieles absprechen kann, aber gewiss nicht das Engagement und die Identifikation mit dem Verein, nach einem (ja, weiteren) durchwachsenen Spiel ausgepfiffen wird. Aber vielleicht sollte ich mir solche Fragen einfach nicht stellen.

Ach ja, da war ja noch ein Spiel. Selbstläufer, sozusagen. Wenn man davon absieht, dass bis zum 2:0 jederzeit mit dem Ausgleich zu rechnen war. Binsenweisheit, klar, aber wir kennen ja die berühmten Hannoveraner 10-Sekunden-Angriffe – vor allem, wenn Abdellaoue mit an Bord ist, man frage nur mal in Sevilla nach. So aber warf sich Ulreich Ya Konan verschiedentlich heldenhaft in den Weg, nachdem ihm in der ersten Halbzeit wieder einmal ein abgewehrter Ball nach vorne abgeprallt war. Glücklicherweise war auf Tasci nicht nur in dieser Szene Verlass. Überhaupt, Tasci: ich kann mich an keine Szene der noch jungen Saison erinnern, in der er ausgerutscht wäre. Kvist tut das verlässlich mindestens einmal pro Spiel, am Samstag waren es, wenn ich mich nicht irre, sogar zwei Situationen, und Maza rutschte diesmal zwar nicht aus, rechtfertigte aber mit einem kritischen Ballverlust den Ruf, dass er kein Rastelli und gerne mal im Spielaufbau für einen Bock gut sei. Aber dann ist ja der UlleUlleUlle da. Und der Serdar.

Kvist und Kuzmanovic hatten das Spiel im Mittelfeld jederzeit im Griff, wobei die Aufgabenverteilung deutlich klarer und auch zielführender war (oder umgesetzt wurde?) als in den Spielen zuvor. Kuzmanovic, der, wenn ich ihn recht verstanden habe, seine Freundin Verlobte im Mai nehmen wird, agierte deutlich weiter vorne, und auch wenn man sich in der einen oder anderen Szene eine etwas raschere Rückwärtsbewegung gewünscht hätte, tat das dem Stuttgarter Spiel sehr gut. Zwar übertrieb er mitunter das Spiel mit hohen, geschnippelten Bällen, die ganz entfernt an Thomas Hitzlsperger erinnerten und eigentlich, zumindest in dieser Fülle, maximal bis in die Bezirksliga funktionieren sollten;aber wenn künftig immer vier oder fünf dabei sind, die echte Gefahr heraufbeschwören und mindestens ein Tor einleiten, kann ich, meiner Vorliebe für flache, scharfe Bälle (die er auch kann) zum Trotz, ganz gut damit umgehen.

Ob es Zufall oder taktische Vorgabe war, dass Okazaki vergleichsweise oft in zentraler Position auftauchte, so wie beim 1:0, weiß ich nicht. Aber es gefällt mir. Und er gefällt mir dort, wie schon des Öfteren unzählige Male gesagt, wesentlich besser – auch weil sein Zusammenspiel mit Molinaro auf der Außenbahn schlichtweg nicht vorhanden ist.

Wenn ich das Spiel grundsätzlich bewerten sollte, würde ich sagen, dass es eine deutliche Steigerung zur letzten Partie darstellte, weil zum einen die Zahl der Fehler weiter verringert und das Spiel nach vorne ein wenig zwingender und dank Kuzmanovic überraschender wurde. Gleichzeitig ließ der VfB wiederum einige zu billige Torchancen zu und vergaß seinerseits vorne, den berühmten Sack zuzumachen. Aber die Tendenz stimmt.

Und da jetzt auch noch Gebhart dabei ist…

 

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12 Antworten to “Bernd „Cacau“ Harnik, der Spielversteher”

  1. hirngabel Says:

    Der Text ist großartig bla bla bla. Weisste ja eh alles.

    Aber aus Zeitgründen:
    Okazaki in der Spitze wünsche ich mir ja auch schon seit ca. 8 Monaten. Wäre Cacau als Hajnal-Ersatz eine Option? Dazu Gebhart/Harnik als Flügelduo?
    Ich würde es gerne mal ausprobiert sehen…

  2. heinzkamke Says:

    Ich diskutiere des Öfteren mit einem Freund, ob Cacau auf der 10 (oder Neuneinhalb) eine Option ist. Er meint, es sei ideal, ich habe Angst davor.
    Kürzlich wurde Labbadia irgendwo dazu zitiert (nicht wörtlich). Wenn ich es richtig zusammenbringe, war der Tenor der, dass er, wenn er hinter dem Stoßstürmer spiele, zu sehr Spielmacher sein wolle. (imho ungesagt: und eben das eigentlich nicht könne.)

    Der Gedanke, Cacau draußen zu lassen, ist derzeit (vernünftige Leistungen, Engagement, Kapitän) ja eher undenkbar. Will man jedoch Okazaki im Sturm sehen, glaube ich, dass es nur dann ginge.

    Aber ich wäre bereit, mir die von Dir genannte Option anzusehen ;-)

  3. hirngabel Says:

    Jup, eben drum („undenkbar“) wäre Cacau als zurückgezogene Sturmspitze die einzige Option, Okazaki im Sturmzentrum zu etablieren. Und wo Labbadia momentan ohnehin an der Zehnerposition rumprobiert, wäre es meines Erachtens einen Versuch wert. Ein angeschlagener SC Freiburg wäre da in meinen Augen zumindest für eine Halbzeit lang ein durchaus brauchbares Experimentierfeld. Zumal es in dieser Saison für uns ohnehin nur darum geht, am Ende einen einstelligen Tabellenplatz zu holen… ^^

    Auf der anderen Seite zeigt Okazaki ja in seinen bisherigen Einsätzen diese Saison, dass er durchaus auch auf dem Flügel vermag, Torgefahr auszustrahlen. Und durch seinen Zug zur Mitte bringt er da (theoretisch) dann durchaus etwas Variabilität ins Offensivspiel, in der Hinsicht, dass sich die gegnerischen Abwehrspieler da gelegentlich umstellen müssen, wenn er (oder alternativ Harnik) zu Cacau dazu stößt.
    Zudem gilt es natürlich auch gerade für Okazaki, dass er erst einmal unter Beweis stellen müsste, ob er physisch im Sturmzentrum bestehen könnte (da hat er es auf dem Flügel oft etwas leichter, da mehr Raum vorhanden).

    Aber das kann man eben nur überprüfen, wenn man den Ernstfall ausprobiert…

  4. hirngabel Says:

    (Denk Dir im ersten Satz noch ein „momentan“ dazu, das macht den Satz stimmiger – sofern Du es gedanklich an der richtigen Stelle platzierst, natürlich)

  5. DK Says:

    Also ich glaube nicht, dass sich Okazaki im Sturmzntrum beweisen muss, schließlich ist er in Japan beim Verein und in der N11 als Mittelstürmer tätig. Ich hoffe auch inständig für einen Grippevirus im Hause Cacau, damit der mal ein Spiel pausieren muss und man Okazaki dahinstellen kann wo er hingehört. Dass er Kapitän ist, ist leider ein Problem, so ist die Variationsbreite im Sturm sehr eingeschränkt, wenn man nicht sofort Unruhe ins Mannschaftsgefüge bringen will. Als 10er kann ich mir ihn auch nicht vorstellen (hat wohl das Auge, aber sicher nicht den Altruismus, um andere in Szene zu setzen).

  6. Horscht Says:

    Cacau hat doch schon 2 mal diese Saison die zentrale offensive Mittelfeld Position ausgefüllt. Zwar immer erst in der 2. Hälfte als Gentner und Hajnal rausgenommen wurden, aber man konnte da schon sehen, dass das nicht seine Position ist. Genauswenig wie letzte Saison als man ihn als Rechtsaußen ausprobiert hat. Cacau ist einfach am Besten in einem Doppelsturm aufgehoben, neben einem Brecher. Mit Gomez war das perfekt, da konnte Cacau in die Räume stoßen, die Gomez gerissen (reisst man Räume?! Eher nicht..egal!) hatte. Leider sieht Pago nur aus wie ein Brecher, spielt aber nicht so.
    Gleiches gilt übrigens für Okazaki in meinen Augen: als einzige Spitze möchte ich ihn nicht sehen, da fehlt uns dann die körperliche Präsenz.
    Fazit: Der Sturm ist in meinen Augen nicht stimmig zusammen gesetzt: Falls Schieber so stark wie in Nürnberg zurückkommen sollte, dann würde ich ihn gerne als Spitze sehen mit Okazaki und Gebhart/Harnik als aussen. Nur ist dann kein Platz für Cacau… Und eine Umstellung auf 4-4-2 sehe ich auch überhaupt nicht. Man kann also gespannt sein, was im Sturm noch passiert…

    Zum Spiel: Ich hatte oft das Gefühl, dass alle 4 Offensivspieler recht oft rochiert hatten. Gefiel mit gut, nur kommen wir damit auch nicht zu einem besseren Zusammenspiel der beiden Flügelspielern, offensiv und defensiv, auf beiden Seiten. Das ist nämlich echt mies…

  7. heinzkamke Says:

    @hirngabel:
    Woher soll ich denn wissen, wo so ein aufgegabeltes Hirn am liebsten ein „momentan“ platzieren würde?

    @DK:
    Dass Okazaki die Position grundsätzlich spielen kann, dürfte, auch angesichts seiner Torquoten, klar sein. Es ist jedoch nicht ganz von der Hand zu weisen, dass er zumindest beweisen muss, ob er auch in der Bundesliga ein guter Mittelstürmer (was für ein altertümliches Wort) sein kann. Man hört ja gelegentlich (ich hab das nicht überprüft). er habe eine Vielzahl seiner Tore in Japan per Kopf erzielt. Möglicherweise fällt ihm das in Deutschland, allein schon aus anatomischen Gründen, etwas schwerer. Dennoch: ich würde es gerne sehen.
    Ja, der Altruismus…

    @Horscht:
    Stimme Dir weitestgehend zu. Nur Okazaki würde ich, wie mehrfach gesagt, gerne mal vorne sehen, und Pogrebnyak sehe ich zwar nicht als torgefährlichen Brecher; als laufstarken Prellbock (schiefes Bild, ne?) für einen zweiten Stürmer (der dann allerdings torgefährlicher sein muss) habe ich ihn indes grundsätzlich nicht abgeschrieben – nur steht so eine Formation, wohl zurecht, derzeit nicht zur Debatte. Wobei: Phasenweise war Gentner ja so offensiv, dass man ein 4-4-2 darin erkennen konnte – mit dann allerdings recht offensiven Außen…

    Ernsthaft: die Umstellung seh ich auch nicht, und was ich mir von Schieber erhoffen soll, weiß ich auch noch nicht so recht. Aber ich hoffe natürlich. Genau wie beim Zusammenspiel auf den Außenbahnen, auch wenn ich gerade bei Molinaro und Okazaki nicht mehr an eine Verbesserung (hin zu befriedigend bis gut) glauben kann..

  8. Horscht Says:

    @heinz: Der arme Molinaro sprintet sehr sehr oft mit seiner Pferdelunge das linke Gleis hinunter um entweder den Ball nicht oder nur suboptimal zu bekommen (im totalen Gegensatz zu dem was Hleb ihm immer aufgelegt hat) oder dann selber Blödsinn zu machen. Und hinten ist er meistens sehr alleine auf sich gestellt mit den zu erwartenden Konsequenzen. Es gab eine Szene, als einer von Hannover auf Ya Konan geflankt hat, in der Tasci und Ulle Molinaro ganz schön zur Sau gemacht haben, weil er nicht richtig auf den Flankenden draufging. Man konnte es im Stadion ganz gut sehen, Moli war ja fast den Tränen nahe und konnte nur noch anzeigen, dass er so schnell da nicht mehr hinkommt, weil die Lücken einfach zu gross sind. Liegt aber in meinen Augen nicht nur an Okazaki sondern auch an Kuzmanovic, der nicht richtig unterstützt, weil er ja nach vorne das Spiel ankurbeln muss.
    Irgendwoher muss ja dieser plötzliche Leistungsabfall bei ihm kommen…

  9. heinzkamke Says:

    Ich bin sozusagen vollumfänglich Deiner Meinung. Selbst bei Hleb.

    Auch glaube ich, dass ich die selbe Szene im Kopf habe wie Du, und außerdem noch eine, in der ein trabender Kuzmanovic meinen obigen Hinweis, dass „man sich in der einen oder anderen Szene eine etwas raschere Rückwärtsbewegung gewünscht hätte“, auslöste.

  10. Horscht Says:

    Au, dass Du ihn wegen seiner lockeren Rückwärtsbewegung schon angezählt hast, habe ich überlesen. War wahrscheinlich verwirrt wegen der durchgestrichenen Freundin… Aber gefällt mir, dass beide sich wohl so abgestimmt haben, dass man keine Zickereien mehr sieht wie am Anfang desöfteren.

  11. 1ng0 Says:

    letzte szene, erste halbzeit im freiburg spiel. da war er wieder, der bernd harnik.


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