Was machen eigentlich… die Lehrgangsbesten?

6. Juni 2011

Ein bisschen enttäuscht bin ich ja schon von „meinem“ Verein.

Tayfun Korkut ist also neue Trainer der U19. So weit, so gut. Es lässt mich kalt, dass er aus Hoffenheim kommt, unabhängig davon, ob da grade ein gewisser Trend zu verzeichnen ist. Es ist mir auch völlig egal, dass er seine Jugend bei den Blauen verbracht hat. Aber: er zählte nicht zu den Lehrgangsbesten. Zumindest wird das nicht kommuniziert. Schließlich wissen wir vom neuen Trainer der U17, Thomas Schneider, dass er den 57. Lehrgang als Zweitbester abgeschlossen hat. Drittbester war übrigens Sascha Lewandowski. Oder Markus Gisdol. Vielleicht ja auch beide. Aller Ehren wert, sowas. Korkut hat indes nur absolviert. Wo kommen wir denn da hin?

Mittlerweile soll’s ja schon Vereine geben, die’s unter einem Lehrgangsbesten nicht mehr machen. Die bürgen für Qualität. Zur neuen Saison bekommen also Leverkusen und Hoffenheim ein solches Exemplar. St. Pauli wartet in der zweiten Liga gar mit den Lehrgangsbesten von 2004 (André Schubert) und 2011 (Jan-Moritz Lichte) auf, und in Liga drei setzen Osnabrück mit Uwe Fuchs (class of 2002) bzw. Bielefeld mit Markus von Ahlen (2006) auf frischen Wind aus der Hennes-Weisweiler-Akademie. Der neue Schalker Trainer, der schon seit ein paar Wochen da ist, war Lehrgangsbester 1984, sein Co-Trainer Gisdol vielleicht Drittbester 2011 (s.o.).

Die deutsche U19 hat ebenfalls einen neuen Lehrgangsdrittbesten verpflichtet, dessen bisherige Trainerkarriere allerdings gar nicht so wahnsinnig glanzvoll verlief. Dass der DFB-Nachwuchs die sicher geglaubte EM-Qualifikation verpasste, ist aber sicherlich Zufall. Genau wie Christian Ziege musste sich auch der Primus des 53. Lehrgangs (2007), Karsten Baumann, der seine Lizenz im Übrigen „mit besonderer Auszeichnung“ erhalten hatte, vorzeitig aus der Zweitligasaison 2010/2011 verabschieden – die Vereine taten es ihnen später nach. Auch den ergebnismäßig zweiten Mann hinter Baumann, Marco Pezzaiuoli, werden wir in der kommenden Saison erst einmal nicht bei den Bundesligapressekonferenzen sehen. Schade.

Vermutlich hab ich den einen oder die andere vergessen bzw. weiß nicht um deren Prüfungserfolg. Zumal der DFB, soweit ich das nachvollziehen kann, erst ungefähr seit dem Jahrtausendwechsel offensiv mit Mitteilungen über die Lehrgänge und deren herausragende Absolventen umgeht. Sozusagen die Professionalisierung der Medienarbeit in der Ära Rutemöller. Die allerdings noch unvollendet scheint.

Wie auch immer: wenn man ein bisschen sucht, findet man eine Reihe von Namen, die ihre Fußballlehrerlizenz als Lehrgangsbeste erworben haben bzw. zumindest „zu den Besten“ zählten, und nicht bei allen klingelt’s sofort. Oder wer kennt Kai Timm? Jörg Halfenberg? Thomas Sinz? André Malinowski? Thomas Krücken? Mario Himsl? Stefan Sartori? Hans-Dieter Flick? Ich zumindest kannte sie nicht. In zwei oder drei Fällen glaube ich, den Namen schon einmal gehört zu haben, aber das war’s dann auch.

Muss ja nichts Schlechtes sein, wenn diese Leute als Stützpunkttrainer oder auch bei Profivereinen den Nachwuchs fördern, ganz im Gegenteil. Das tun übrigens auch Ex-Profis wie die bereits genannten Schneider und Lewandowski, oder Olaf Janßen in Aserbaidschan. Iraklis Metaxas ging gestärkt aus dem jüngsten Revirement beim VfL Bochum und ist nunmehr „Cheftrainer Nachwuchs“. Die Ex-Nationalspielerinnen Anouschka Bernhard (Zweitbeste 2009 und mehrjährige Jugendkoordinatorin bei Hertha BSC) und Maren Meinert, die 2004 zu den Besten zählte, trainieren DFB-Juniorinnen.

Jürgen Klopp und Thomas Tuchel, die häufig als erste genannt werden, wenn es um gut ausgebildete und ausbildende deutsche Trainer geht, tauchen in den DFB-Pressemitteilungen nicht exponiert auf. Sieht man indes genauer hin, findet man Hinweise, wonach Tuchel 2006 als Zweitbester abgeschlossen habe, während Klopp für sein Ergebnis 2005 die Erklärung der Nebenbei-Betreuung eines Bundesligisten geltend machen kann – was der damalige Primus Robin Dutt auf Nachfrage auch gerne für ihn übernimmt. Zudem hat Klopp mit Zeljko Buvac einen der Jahrgangsbesten von 2000 an seiner Seite.

Wenn wir grad beim Jahr 2000 sind: da gab’s ja noch einen Kurs. Den für verdiente Nationalspieler und -spielerinnen. Leider habe ich bisher keine Hinweise gefunden, wer damals der oder die Lehrgangsbeste gewesen sei. Von absoluten Resultaten ganz zu schweigen…

Vielleicht hält diese Ungewissheit ja den einen oder anderen Verein davon ab, sich die Dienste der Herren Brehme, Kohler, Immel oder Buchwald zu sichern. Dieter Eilts sei übrigens Jugendkoordinator beim VfL Oldenburg.

Einige weitere prominente Lehrgangsbeste (oder deren unmittelbare „Verfolger“) sind meines Wissens zur Zeit auf dem Markt, beispielsweise Michael Frontzeck, Holger Gehrke oder Thomas Doll.

Formal nicht auf dem Markt ist ein weiterer Lehrgangsbester: Lothar Matthäus.

______

Hier noch ein paar unvollständige Namen und Quellenangeben:

18. Lehrgang, 1972
In der Akademie in Köln bestand [Sepp Piontek] als Jahrgangsbester die Prüfung.

29. Lehrgang. 1984
Während dieser Zeit erwarb [Ralf Rangnick] an der Sporthochschule Köln im Fußball-Lehrer-Lehrgang als Jahrgangsbester mit einem Notendurchschnitt von 1,2 die Fußballlehrer-Lizenz

45. Lehrgang, 2000
Lehrgangsbester war Peter Starzmann, Co-Trainer von Ralf Rangnick beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart.
[Zeljko] Buvac, der 2000 als einer der Jahrgangsbesten den 45. Fußballlehrer-Lehrgang bestanden hatte

46. Lehrgang, 2001
So gab es diesmal gleich drei Lehrgangsbeste: Michael Frontzek (sic!), Holger Gehrke und Iraklis Metaxas wurden hierfür besonders geehrt.

47. Lehrgang, 2002
Der Ehrenpreis ging in diesem Jahr an den ehemaligen Bundesligaprofi Uwe Fuchs.

48. Lehrgang, 2003
Als beste Absolventen wurden Hans-Dieter Flick und Thomas Doll […] ausgezeichnet.

49. Lehrgang, 2004
Als Jahrgangsbeste […] wurden bei der Feierstunde Maren Meinert, Olaf Janßen und Andre Schubert gesondert ausgezeichnet. 

50. Lehrgang, 2005
Als Lehrgangsbeste wurden Robin Dutt (Stuttgarter Kickers) und Kai Timm (DFB-Stützpunkt-Koordinator Niederrhein) ausgezeichnet.

51. Lehrgang, 2005
Daher zeichnete er die beiden Lehrgangsbesten – stellvertretend für den Lehrgang – aus. So erhielt Jörg Halfenberg den NRW-Preis, Thomas Sinz wurde der DFB-Wimpel verliehen.

52. Lehrgang, 2006
Als Lehrgangsbester wurde der ehemalige Profi Markus von Ahlen […]ausgezeichnet.

53. Lehrgang, 2007
Als Lehrgangsbester wurde der ehemalige Fußball-Profi Karsten Baumann […] geehrt. [… Baumann] erhielt seine Lizenz mit besonderer Auszeichnung. […] Überdurchschnittliche Leistungen erbrachten auch zwei Teilnehmer, die den Lehrgang gemeinsam mit der zweitbesten Note abschlossen: Marco Federico Pezzaiuoli und André Malinowski.

54. Lehrgang, 2007
Als Lehrgangsbester wurde anlässlich der Feierstunde in Köln ein früherer Kölner Fußball-Profi ausgezeichnet: Dirk Schuster. 

55. Lehrgang, 2009
Lehrgangsbester ist St. Paulis Trainer Holger Stanislawski, als Zweitbeste des Lehrgangs schnitt die ehemalige Nationalspielerin (47 Länderspiele) Anouschka Bernhard ab, die heute als Jugend-Koordinatorin für Hertha BSC Berlin zuständig ist. Das drittbeste Ergebnis erzielte Stefan Sartori.

56. Lehrgang, 2010
Lehrgangsbester wurde Mario Himsl, der DFB-Stützpunktkoordinator im Fußball-Verband Mittelrhein und Trainer der Bundeswehr-Nationalmannschaft. Als Zweitbester ging Thomas Krücken, der U 17-Trainer von Hertha BSC, aus den Prüfungen hervor, dicht gefolgt von Christian Ziege.

Lehrgang 57, 2011
Lehrgangsbester wurde Jan-Moritz Lichte, Co-Trainer von Andre Schubert beim Zweitligisten SC Paderborn.
2010 schloss [Thomas Schneider] den Trainerlehrgangs (sic!) des DFB an der Hennes-Weisweiler Akademie in Köln als zweitbester seines Jahrgangs ab.
Als Drittbester von 27 Teilnehmern hat [Sascha Lewandowski] den einjährigen Lehrgang abgeschlossen. (alternativ: „Als einer der drei Jahrgangsbesten…„)
Wenige Tage später bestand [Markus] Gisdol als Drittbester unter 27 Teilnehmern die Prüfung zum Fußball-Lehrer – und dann kam Schalke.

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15 Antworten to “Was machen eigentlich… die Lehrgangsbesten?”


  1. „(…) wurde der DFB-Wimpel verliehen“ erinnert mich doch stark an meine Fahrradschulung in der Grundschule. Da habe ich sogar für neun Fehler einen Polizeiwimpel bekommen.


  2. Interessant, der Loddar also „mit gutem Erfolg“, räusper.

  3. heinzkamke Says:

    @Stadtneurotiker:
    Wir wurden damals böse ausgetrickst, als es darum ging, Entfernungen zu schätzen. Aber das ist eine zu lange Geschichte für einen Kommentar :-)

    @Trainer Baade:
    Ja, klingt ziemlich – beeindruckend. Im Video schwenkt er kurz die Urkunde durchs Bild, aber man erkennt kein Ergebnis. Ich zumindest nicht.

  4. Ste Says:

    Schöne Übersicht. Mein Favorit ist der Kurs von 2006, allen voran mit seinem Lehrgangsbesten und den drei ansonsten Ausgezeichneten.
    Wie sagte Matthias Sammer so schön? „Die Männer und Frauen, die hier sitzen, sind die Zukunft des deutschen Fußballs.“ Das mag für Tuchel gelten, für die vier ausdrücklich Geehrten aber nicht wirklich. (Und auch nicht für den schönen Bruno.)

    Markus von Ahlen wurde ja schon genannt. Stolzer Cheftrainer in Bielefeld. Dritte Liga also, oder zumindest, bis es weiter nach unten geht.

    Petrik Sander? In Cottbus auf Abstiegsplatz entlassen, in Aalen auf Abstiegsplatz entlassen, mit Koblenz abgestiegen und wegen der maroden Finanzlage auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit. Wenn er Glück hat, arbeitet er nächstes Jahr in der Regionalliga West.

    Edmund Becker? Ebenso schnell, wie er Karlsruhe in die Bundesliga führte, brachte er den Klub auch wieder zurück in die Zweitklassigkeit. Den Neuanfang verpatzt, nun zum Leiter des Nachwuchsleistungszentrums degradiert.

    Thomas von Heesen? In der Position als Sportdirektor war auf der Bielefelder Alm noch alles in Ordnung. Dann wurde er Trainer, wo er zunächst die Klasse hielt und von Dortmund heftig umworben wurde, bevor die Talfahrt begann und er nach neun sieglosen Spielen weichen musste. Auf die Schnelle brachte er noch eben den 1. FC Nürnberg in die zweite Liga und machte schließlich ganz große Karriere in Zypern, bis er wegen „anhaltender Erfolglosigkeit“ entlassen wurde. Ganz groß.

    Und die Moral von der Geschicht‘? Nimm, wen du willst – doch trau dem Loddar nicht.

  5. nedfuller Says:

    Die Moral der Geschichte sollte als große Fahne vor jedem Fußballverein wehen!

  6. heinzkamke Says:

    @Ste:
    Dabei hatte ich eigentlich bei von Heesen gedacht, dass er einer werden könne.

    Für die Zukunft des deutschen Fußballs können ja immer noch 2006er Nachwuchstrainer wie Bernhard Trares oder Alois Schwartz. Bei einigen anderen aus jenem Jahrgang kenne ich, wenn überhaupt, gerade mal die Namen. Eher positiv aufgefallen ist mir bisher Gino Lettieri, ohne den Grund so recht benennen zu können.

    @nedfuller:
    Ich bin mir da ja nicht so sicher. Glaube nach wie vor, dass er Ahnung hat und den Spielern viel beibringen kann. Vielleicht findet sich ja noch jemand, der ihn von den Mikrofonen wegzerrt.

    ___

    Interessant finde ich übrigens noch den Umstand, dass es über Dariusz Wosz seit 2007 Presseberichte gibt, denen zufolge er an seiner Fußballlehrerlizenz arbeite. 2008 machte er wohl die A-Lizenz, aber weiter scheint’s danach (noch?) nicht gegangen zu sein. Aus welchen Gründen auch immer.

  7. Ste Says:

    Hm. Mit Gino Lettieri habe ich so meine Probleme. Sein Aufstieg aus dem Amateur- in den Profifußball ging nämlich oftmals auf Kosten seiner Arbeitgeber, die sich unter seiner Ägide übernahmen. Habe das in meiner Region selbst erleben dürfen, wo Bayreuth und Weiden finanziell ins Schleudern gerieten, was übrigens auch für Darmstadt gilt. Auch für den SV Wehen(-Wiesbaden) könnte es schon in Kürze bedrohlich werden, die Diskrepanz zwischen der Qualität der Neuzugänge und der Finanzkraft ihrer Sponsoren ist besorgniserregend. Aufgepasst, da ist ein kleiner Redknapp am Werk.

    • heinzkamke Says:

      Danke schön, sehr interessant.

      Da sollte ich vielleicht doch einmal genauer hinschauen, als nur meinen kaum fundierten positiven Eindruck zum Besten zu geben.

  8. Hennes Says:

    Ich hoffe, mein Kommentar driftet nicht zu sehr ins Off-Topic ab, aber ich muss hier einfach mal eine Lanze für Petrik Sander brechen.

    @Ste: Lässt man die Aalen-Episode mal außen vor, dann muss man vor Sanders Arbeit den Hut ziehen. Natürlich liest sich die Bilanz grauenhaft, nimmt aber nicht wunder, wenn man bedenkt, dass seine Mannschaften, namentlich Cottbus und Koblenz, jeweils in einer Spielklasse zu hoch, also über ihrem eigentlichen Leistungspotential spielten. Mit Cottbus in die erste Liga aufzusteigen und dort den Klassenerhalt zu schaffen, ist höchst respektabel. In Koblenz stand er nach dem Abstieg in Liga 3 vor einem Trümmerhaufen namens Spielerkader. Mit jungen Leuten, die teilweise aus der Bezirksliga rekrutiert wurden, schaffte er mit klugem Konzeptfußball einen hervorragenden 11. Platz. Koblenz war schon vor dem finanziellen Zwangsabstieg mehr Regionalligist denn Drittligist.
    Daher würde ich es gerne mal erleben, was Petrik Sander aus einem ambitionierten Verin machen würde. Aus Gladbach, aus Köln, aus Hoffenheim…
    @heinzkamke: Sorry für die thematische Abzweigung. Toll, dass jetzt schon beim Ausfüllen der Mailadresse mein Bildchen auftaucht. Guter Service!

    • heinzkamke Says:

      Kein Grund für eine Entschuldigung.
      Petrik Sander ist bei derm Thema sicher nicht sonderlich weit vom Thema weg, und wenn Ihr da unterschiedliche Meinungen vertretet, kann das dem Blog nur gut tun.

      Für das auftauchende Bildchen kann ich ehrlich gesagt nichts, außer vielleicht, dass ich diesen Service nicht bewusst deaktiviert habe. Bei nicht selbst gehosteten Blogs wird man halt gelegentlich von neuen Features überrascht – mal positiv, mal nicht.

    • Ste Says:

      Zugegeben waren die Stationen Cottbus und Koblenz schon etwas undankbar, und für den Beweis seiner Klasse wird es sicher nie zu spät sein. Von der Rolle als „Zukunft des deutschen Fußballs“ ist er dennoch weit entfernt – selbst wenn er die TuS verlassen sollte.


  9. […] Was machen eigentlich … die Lehrgangsbesten? Heinz Kamke hat sich auf die Suche nach den Schicksalen der Streber unter den Trainern gemacht. Das Fazit überrascht wenig: für eine große Karriere braucht man kein gutes Zeugnis. […]


  10. […] Der WK bringt mit Markus von Ahlen, Michael Wiesinger und Stephan Schmidt schon mal ein paar Namen ins Gespräch, aber ich kann natürlich nicht abschätzen, wieviel da dran sein könnte. Wiesinger hat immerhin schon Erstligaerfahrung und entstammt dem “legendären” 2011er-DFB-Trainerlehrgang. Interessant könnte meiner Meinung nach auch Achim Beierlorzer sein, der letztes Jahr als Jahrgangsbester den Trainerlehrgang abgeschlossen hat und aktuell interimsmäßig RB Leipzig trainiert, aber im Sommer wieder in den Nachwuchsbereich von RB zurückkehren soll. Wobei man ja nicht zwangsläufig nach den Jahrgangsbesten schielen sollte, wie Kollege Heinz Kamke schon vor einigen Jahren ausführte. […]


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