Die Uerdingen-Uebertreibung

17. Mai 2013

Die Bundesliga-Saison läuft noch, hörte ich. Es fallen tatsächlich auch noch einige relevante Entscheidungen, und ja, ich werde sie interessiert verfolgen. Ich werde auch ins Neckarstadion gehen, um dem VfB gegen irgendeinen Gegner, möglicherweise ist es Mainz, zuzuschauen. Ok, ich weiß, dass es Mainz ist, mir war nur grade nach einer billigen, Effekt heischenden (wohl aber nicht erzielenden) Illustration meines sehr überschaubaren Interesses an den verbleibenden (jenes in Gelsenkirchen zählte bereits dazu) Bundesligaspielen des VfB in dieser Saison. Vom Schalke-Spiel habe ich noch nicht einmal die Tore gesehen.

Nun könnte man einwenden, die Spiele seien allein deshalb interessant, weil es ja für alle Spieler darum gehe, so auch öffentlich von Trainer und Sportvorstand propagiert, sich für das Pokalfinale zu empfehlen. Was voraussetzen würde, dass es tatsächlich einen Konkurrenzkampf gibt. Tatsächlich suche ich gegenwärtig noch nach der Startelfposition, die nicht vergeben ist. Rechts hinten vielleicht?

Letztlich ist es ja ohnehin egal, wer gegen die übermächtigen Tripleaspiranten aus München aufläuft, hört man. Denkt man auch selbst. Manchmal. Meist. Aber gegen so ein bisschen Hoffnung ist ja nichts einzuwenden, kann und will man sich nicht einmal wehren, und Strohhalme sind schnell gefunden:

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Der Reihe nach: Trainer Baade wünscht einigen VfB-Anhängern ein längeres Vergnügen als jenes, das er selbst (obschon Nicht-Vereinsanhänger, d. Red.) im Jahr 2011 mit Meiderich hatte. Er geht allerdings von einer geringen Eintrittswahrscheinlichkeit aus, was sich mit meiner Erwartungshaltung zu decken scheint. Martyn interveniert und verweist auf ein geschichtliches Vorbild: Bayer Uerdingen, vermutlich im Jahr 1985 (Sie wissen schon, wie auch in meiner Reaktion angedeutet: Wolfgang Schäfer, Pokal im Bett, undsoweiterundsofort).

Richtig interessant wird es in dem Moment, als Trainer Baade die Vergleichbarkeit bestätigt. Beinahe, fügt er fast ein wenig verschämt hinzu, und der gemeine Stuttgarter Anhänger interpretiert seine Relativierung dahingehend, dass der VfB, ein Traditionsverein und in diesem Jahrtausend einer der regelmäßigsten deutschen Europapokalteilnehmer, dann ja doch nicht auf ganz so verlorenem Posten stehe wie das mittlerweile ungefähr siebzehntklassige Bayer Uerdingen damals, ein Plastikverein von Bayers Gnaden, dessen anhaltende öffentliche Bekanntheit sich nahezu ausschließlich aus zwei Spielen speist, von denen das eine eben genannt wurde und das zweite sich bereits in den Köpfen der Mitlesenden eingenistet hat.

So zumindest meine Interpretation der Baade’schen Einschränkung, seiner Höflichkeit eingedenk. Möglicherweise meinte er es aber auch ganz anders. Möglicherweise gelang es ihm, die Stuttgarter Fans glauben zu machen, er bewerte die Chancen ihrer Mannschaft höher als die damaligen Uerdinger Aussichten, obwohl er eigentlich, die Fakten vor Augen, das Gegenteil meinte. Sicherlich wusste er, im Gegensatz zu den verblendeten VfB-Anhängern wie Martyn und mir selbst, dass Bayer Uerdingen zu jener Zeit wesentlich näher an den Bayern dran war, als es sich der VfB heute auch nur erträumen könnte:

Zum Zeitpunkt des Pokalfinales 2013 wird der VfB in der Liga rund 10 Plätze und mindestens 43 Punkte (maximal 49) hinter den Bayern liegen. Bayer Uerdingen lag damals – übrigens beim ersten Finale im sogenannten deutschen Wembley und zugleich dem letzten, so ich mich nicht vertan habe, das vor dem letzten Bundesligaspieltag stattfand – auf Platz 5, also 4 Ränge und 10 Punkte hinter dem Finalgegner, von denen letztere auch bei Umrechnung gemäß der 3-Punkte-Regel nur auf 15 anwachsen. Kein Vergleich zum VfB, wenn man ehrlich ist.

Momentaufnahme? Ja, wie immer. Aber nicht nur. Im Folgejahr, das Bayer mit einem 1:0-Sieg gegen den FC Bayern begann, belegte die Mannschaft am Saisonende Rang 3, 4(6) Punkte hinter dem Meister aus München, und scheiterte im Halbfinale des Europapokals der Pokalsieger an Atlético Madrid. Durchaus ehrenvoll, was gewiss auch für den FC Bayern gilt, der im Viertelfinale des Landesmeisterpokals gegen Anderlecht und den jungen Enzo Scifo den Kürzeren zog. Klingt aber – meiner eigenen anderslautenden Erinnerung zum Trotz – irgendwie so, als sei man sich sportlich damals annähernd auf Augenhöhe begegnet, zumal auch noch niemand das Bedürfnis verspürte, von spanisch-schottischen Verhältnissen zu sprechen.

Quintessenz: Uerdingen taugt nicht als Referenz. Mit viel Wohlwollen vielleicht als Strohhalm. Bleibt also die Frage, wo man die von Martyn angesprochene Hoffnung in der Geschichte des DFB-Pokals suchen und vielleicht doch noch finden soll.

Ich hab das dann mal übernommen, wenn auch eingeschränkt: seit der Gründungssaison der Bundesliga, weiter habe ich der Vergleichbarkeit wegen nicht zurückgeblickt, gewann in immerhin 15 Fällen die in der regulären Saison (kleine Ungenauigkeit: am Saisonende, nicht zwingend zum Zeitpunkt des Finales) schlechter platzierte oder unterklassige Mannschaft, angefangen gleich 1964 in Stuttgart, als der Bundesligasiebte 1860 gegen den Dritten (nach 3-Punkte-Zählung sogar Zweiten) aus Frankfurt, der 13 Punkte (3er) mehr erzielt hatte, siegreich blieb.

Mit dem heutigen Platzierungs-, Punkt und Leistungsunterschied zwischen den beiden Finalisten scheint so ein Ergebnis indes nur schwer vergleichbar zu sein, nicht einmal »(beinahe)«. Lediglich zweimal gelang es einer Mannschaft, die in der Bundesliga 20 oder mehr Punkte Rückstand auf ihren Finalgegner hatte, diesen dann tatsächlich zu besiegen: 1999 lag Werder Bremen (fast hätte ich gesagt: aus heutiger Sicht kaum vorstellbar, um mich dann doch kurz der aktuellen Tabelle zu besinnen) als 13. satte 40 Punkte hinter dem Meister aus München, den es im Elfmeterschießen besiegte, und, tja, der frischgebackene Meister aus Stuttgart war im Jahr 2007 dem 5 Plätze und 22 Punkte hinter ihm eingelaufenen 1. FC Nürnberg nicht gewachsen. 1989 lag Pokalsieger Dortmund immerhin noch 13 Punkte und 4 Ränge hinter Finalgegner Bremen, 1996 schlug Absteiger Kaiserslautern im Finale den um 9 Plätze und (nur!) 12 Punkte besseren KSC.

Eine Sonderrolle nehmen schließlich, die gemeine Leserin wird die Protestnote bereits formuliert haben, noch die beiden Finale ein, bei denen ein unterklassiger Verein siegreich vom Platz ging: 1970 schlug Regionalligist (und Bundesliga-Aufsteiger) Offenbach den Bundesliga-Vierten aus Köln. Mit etwas Wohlwollen kann man von einer Differenz von 15 Rängen reden [Nachtrag: war alles anders, wie Trainer Baade in den Kommentaren erklärt.], bei den Punkten wird es dann gänzlich unseriös. Gleiches gilt im Falle von Hannover 96, das 1992 als fünfter der 2. Liga Nord den 13. der ersten Liga, Borussia Mönchengladbach, im Elfmeterschießen schlug. Aufsteiger aus der 2. Liga Nord war in jener Saison, genau, Bayer Uerdingen.

Was das nun für den VfB heißt? Man weiß es nicht. Oder zumindest ich nicht. Aber man könnte sich an Werder 1999 orientieren. Oder an, honi soit qui mal y pense, den beiden Zweitligisten.

Und dann erinnern wir uns, wie so oft in kritischen Situationen, des Buches von den Elf Freunden, in dem Heini, Matze und die anderen vor ihrem eigenen großen Spiel alte Ergebnislisten wälzten, um sich einen vergleichbaren Außenseitersieg zum Vorbild zu nehmen. Dass der letztlich für passend befundene 3:0-Sieg der Düsseldorfer Fortuna gegen Schalke im 33er Meisterschaftsfinale aus einer Zeit stammte, in der die Kräfteverhältnisse noch etwas andere gewesen waren, musste man ihnen ja nicht auf die Nase binden. Und es half.

Also doch unsere Hoffnung: Bayer Uerdingen!


Fünf* Zeilen, die der Fußball schrieb (XX)

15. Mai 2013

Ein Buersche wollt’ Pötte und Schalen.
Litt beim Wechsel (als Liebender) Qualen –
die dann sehr rasch zerrannen.
Frei nach Funny van Dannen:
♫ ‘s war die Liebe in Nordrhein-Westfalen! ♫

Auch die Nachbarn und liebsten Rivalen,
sie ließen (nein: mussten!) bezahlen.
Der Götze: gedämmert.
Die Blicke: belämmert.
#echteliebe in Nordrhein-Westfalen.

____________

* Ok, mal wieder zehn. Verzeihung.


Rebels with a cause

11. Mai 2013

Ein Junge fährt durch’s halbe Land, um Fußball zu erleben. Er sucht mit Logik und Verstand, will gern sein Herz vergeben – an einen Club, der es verdient, vielleicht auch dessen Fans. Doch das Gelände ist vermint (das Recht des Souveräns): Ihm allein ist es gegeben, die Findungstour zu lenken. Dereinst wird er den Daumen heben, bislang blieb’s stets beim Senken.

Gründe? Hat er! Braucht er? Nicht! Man möcht’ ihm gratulieren. Selbst der Papá ist kaum erpicht, ihn zu manipulieren. Sohn kennt das Regelwerk genau (hat es wohl selbst verfasst). Papás Protest bleibt eher mau – wer sägt schon an sei’m Ast?

Den beiden Herren macht es Spaß, durchs ganze Land zu cruisen. Sie kennen weder Ziel noch Maß, fahr’n bis nach Leverkusen. Ok, das war jetzt übertrieben. Ein Ziel haben sie schon(n). Es wurd’ auch hie und da beschrieben – der Weg ist Teil davon. Er führte auch, vor ein paar Tagen, hierher, zum VfB. Der tut, um’s vorsichtig zu sagen, sein’ Gästen selten weh. Doch Stuttgart gegen Fürth und Greuth – ein Bundesliga-Knüller! Der zieht, da kommen viele Leut’ (gekauft, als Lückenfüller).

Das Stadion ein Kinderhort, eins davon: jener Sohn. Sie jubelten in einem fort, er hatte ‘ne Mission. Erkundete das Stadion bis hin zu den Aborten. Zur Pause traf man ihn dann schon an den Top-Stadionorten. Die Aussicht wusst’ er wohl zu schätzen, das Dachspielfeld gefiel, da braucht man nicht drumrum zu schwätzen: was fehlte, war ein Spiel. Eins, das die Fans begeistert hätte, eins, dem der Gast erliegt.

Ich will nicht sagen (Fahrradkette!): “Wir hätten ihn gekriegt!”  Aber ich hätt’ ‘ne Chance gesehn, ihn für uns zu gewinnen (ich sah schon Chancen schlechter stehn) – doch trieb man sie von hinnen. Zu schwach war das, was Stuttgart tat, da unten auf dem Feld. Mit Trägheit macht man keinen Staat, nicht mal in Brunos Welt. Geschweige denn beim Gremium, das nach ‘nem Herzklub fahndet: die Ansprüche sind premium, ein Wurstkick wird geahndet.

Man frug sich dabei zweierlei, die These ist nicht kühn: wer wohl schon abgestiegen sei, und: “Wie bitte? Berlin?” Die Sorgenfalten (voller Rage) in meine Stirn gegraben: Rekordpokalfinalblamage – will man das wirklich haben? Doch Zuversicht geht letztlich immer, drum denkt man es zu Ende. ‘s Debakel wird zum Hoffnungsschimmer: hey, Trainerfragenwende?

Ok, ich bin wohl ein Phantast, der Trainer bleibt erhalten. So wird man sich, ganz ohne Hast, auch nächstes Jahr verwalten. An das Endspiel in drei Wochen denkt man mit bangem Blick: die Angst kommt überall gekrochen, dem Maso gibt’s ‘nen Kick.

Zurück zu Fürth, bitter genug. Es macht mir sehr zu schaffen. Ich weiß nicht, wie ich es ertrug. War einer von drei Affen? Wir, die wir sowieso da sind, uns könnt Ihr gern verprellen. Doch denkt auch mal an Vater, Kind: die Wochenendrebellen!

Ihr habt ‘ne faire Chance gehabt, ‘nen Neufan zu gewinnen. Das hat wohl nicht so ganz geklappt. (Sei denn, er wär von Sinnen.)  Drum hab ich mir was überlegt: ich wechsle jetzt das Team. Wenn Ihr Euch sportlich nicht bewegt, werd’ ich halt Fan von ihm. So wie die Jungs am Ha-be-eff, die ihren Jubel teilten: teils blieb der VfB-Betreff; doch wie sie da verweilten, da wurde eines immer klarer: sie feierten auch ihn. Sie huldigten dem Allesfahrer, woll’n mit ihm nach Berlin!

Inzwischen hab ich ja gelesen, vor einem kleinen Weilchen, der Sohn sei angetan gewesen von fünf gereimten Zeilchen. So will ich’s denn, wie’n Fanboy eben, gleich hier und heut probieren, ihm das Gewünschte auch zu geben: fünf Zeilen (statt nur vieren):

[Das Weiterlesen fällt wohl leichter, wenn eins Ihr nicht vergesst: das Metrum war bis eben seichter – nun gilt meist: Anapäst]

Einem Jungen und seinem Papá
ist der heimische Sportplatz zu nah.
Mit wachsenden Radien
betaggen sie Stadien:
“Die Rebellen war’n schon wieder da!”


Fünf Zeilen, die der Fußball schrieb (XIX)

8. Mai 2013

Bei Johans (des Königs) Entthronung
gewährte er keinerlei Schonung.
Maoisten-Paul traf,
einer müllerte brav.
Ne Möhre gab’s extra. (Belohnung.)


Sperrvermerk

2. Mai 2013

Zwei deutsche Mannschaften treffen im Finale der Champions League aufeinander. Ich freue mich für beide Vereine, für viele Spieler, einige Verantwortliche, aus aktueller Sicht: für the beautiful game, und für zahlreiche Twitterbekanntschaften aus beiden Lagern. Und ich weiß noch nicht, für wen mein Herz am 25. Mai schlagen wird. Wobei “für niemanden” keine wirkliche Option darstellt – theoretisch durchaus, doch wenn das Spiel läuft, wird mir irgendetwas signalisieren, wer doch bitteschön den Abend erfolgreich gestalten möge.

Schön auch, dass keine der beiden Mannschaften auf gesperrte Spieler verzichten muss. Das gebe ich gerne zu, auch wenn ich in den letzten Tagen an der einen oder anderen Stelle die Minderheitenmeinung vertrat, dass Gelbsperren, auch im Finale, mit meiner Vorstellung von einem hochklassigen sportlichen Wettbewerb durchaus harmonieren. Gedankenspiele, wie sie im Vorjahr, als der FC Bayern eine (inoffizielle) Anfrage an die Uefa richtete, um eine Aufhebung der Sperren beider Finalisten auszuloten, in aller Munde waren, und wie sie auch dieses Jahr angesichts zahlreicher im Halbfinale potenziell gefährdeter Münchner Spieler wiederholt geäußert wurden, irritieren mich, das Bemühen um eine generelle Amnestie vor künftigen Finalspielen ist mir suspekt.

Wenn zudem Jupp Heynckes im Vorjahr gesagt haben soll, es sei dem Publikum “eigentlich nicht zumutbar, dass die besten und wichtigsten Spieler nicht dabei sind”, so kann ich das aus seiner damaligen Sicht zwar verstehen; dass es letztlich aber stets die betreffenden Spieler sind, die sich nicht an die Regeln halten, sich nicht im Griff haben oder auch ganz bewusst den Gegner durch eine unsportliche Aktion seiner Chance auf das Finale berauben, mag außer Acht lassen, wer will – ich möchte es nicht tun, auch wenn ich mich damit irgendwo zwischen aus der Zeit gefallen und moralinsauer einordne.

Am Ende des Tages ist diese Sichtweise wohl auf ein – gewiss subjektives – Gerechtigkeitsempfinden zurückzuführen. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn ein Spieler, der in völliger Kenntnis der Regeln und Regularien gelbe Karten und daraus resultierende Sperren in Kauf nimmt, dann auch die Konsequenzen zu tragen hat. Nicht nur das: ich finde auch diese Regeln und Regularien völlig in Ordnung. Ohne indes zu sagen, dass ich jegliche Anpassung kritisch sähe. Ob zum Beispiel ein Spieler bereits mit fünf gelben Karten zum zweiten Mal gesperrt werden soll oder vielleicht erst beim sechsten Mal, also nach jeweils drei Karten, darüber kann man sicherlich mit guten Argumenten auf beiden Seiten diskutieren. Auch wenn ich fünf Verwarnungen in maximal elf Spielen für eine Größenordnung halte, die die zweite Sperre keineswegs unangemessen erscheinen lässt.

An meiner Grundhaltung ändert es ohnehin nichts: Sanktionen sind richtig. Auch für ein Finale. Wenn also, hypothetisch, Bastian Schweinsteiger am Mittwoch verwarnt worden wäre, so hätte ich das mit Blick auf das Endspiel zutiefst bedauert. Um dann mir selbst gegenüber hinzuzufügen, dass nicht nur fünf gelbe Karten eine Menge sind, sondern dass ich es auch nicht für völlig abwegig halte, wenn die Mannschaft, die in 12 Spielen 28 mal gelb gesehen hat, im Endspiel auf einen Spieler verzichten muss, während jenes Team, dessen Spieler nur 13 mal verwarnt wurden, schadlos bleibt. Fühlte sich für mich nicht ganz falsch an.

Egal. Es dürfen alle mitspielen, ich freu mich drauf, bis dahin haben bestimmt auch alle die Sache mit dem eben nicht deutsch-deutschen Finale verinnerlicht, und ansonsten warte ich geduldig auf die letzten paar Tage vor dem Finale, wenn ganz langsam das mediale Rumoren beginnt.

Und wenn dann nach 2015 die Gelbsperren abgeschafft werden, schau ich trotzdem noch zu.


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